Barolo-Braten

Der klassische Sonntagsbraten mit italienischer Note, dazu schmeckt natürlich ein Gläschen Barolo ganz hervorragend.

1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 Möhren
1 Petersilienwurzel
200 g Knollensellerie
1 kg Rinderschulter
Salz, Pfeffer
3 EL Öl
1 EL Tomatenmark
400 ml Barolo (ital. Rotwein)
250 ml Brühe
2 EL Balsamico
10 Salbeiblätter

Zwiebel und Knoblauch abziehen und hacken. Gemüse vorbereiten und würfeln.
Fleisch waschen, abtupfen und würzen.
Backofen auf 170 °C vorheizen.
2 EL Öl im Bräter erhitzen und Fleisch darin anbraten, herausnehmen.
Im übrigen Öl Zwiebel und Knoblauch andünsten, Gemüse zufügen und 4 Min. anrösten, Tomatenmark einrühren und kurz anschwitzen.
200 ml Barolo nach und nach angießen und etwas verdampfen lassen.
Übrigen Wein, Brühe und Essig zufügen. Braten zufügen und 2 Std. im Ofen schmoren. Bei Bedarf wenden.
Salbei und übrige Brühe zufügen und weitere 15 Min. schmoren.
Braten herausnehmen und Fond durch ein Sieb geben, einkochen lassen, würzen und zum Braten servieren.

Buntes Wok-Gemüse

Gemüse ist gesund! Probiere doch mal Wok-Gemüse!

450 g Brokoli
3 Knoblauchzehen
2,5 cm Ingerwurzel
3 Möhren
125 g Zuckerschoten
2 Paprikaschoten (rot, gelb)
3 EL Erdnussöl
2 EL Gemüsebrühe
125 g Baby-Maiskolben (Glas)
1 EL Austern- oder Sojasoße
4 Frühlingszwiebeln
Salz, Pfeffer

Brokoli vorbereiten und in Röschen teilen, Knoblauch hacken und Ingwer reiben.
Möhren, Zuckerschoten und Paprika vorbereiten, Möhren in Stifte und Paprika in Streifen schneiden.
Öl im Wok erhitzen, Knoblauch und Ingwer 1 Min. darin anbraten, dann Brokoli, Paprika und Möhren zufügen und 5 Min. garen.
Brühe, Zuckerschoten und Mais zugeben und 3 Min. garen.
Austern- oder Sojasoße unterrühren, salzen und pfeffern.
Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden und zum Gemüse geben.

Rindfleisch aus dem Wok

Heute mal asiatisch?

4 Mu-Err-Pilze
500 g Rinderfilet
1/2 rote Paprikaschote
1/2 gelbe Paprikaschote
1/2 grüne Paprikaschote
1 Bund Frühlingszwiebeln
250 g Stangensellerie
1 Knoblauchzehe
2 cm Ingwerwurzel
4 EL Erdnussöl
25 g Cashewkerne
2 EL Sojasauce
2 EL Reiswein (oder trockener Sherry)
Salz, Pfeffer

Pilze im warmen Wasser 30 Min. quellen lassen (Wasser mehrmals erneuern).
Fleisch vorbereiten und in Streifen schneiden.
Gemüse putzen. Paprika in Streifen, Zwiebeln in Ringe und Sellerie in Scheiben schneiden. Knoblauch und Ingwer fein würfeln. Pilze waschen, trocknen und in sehr feine Streifen schneiden.
Öl im Wok erhitzen. Nüsse darin anbraten und herausnehmen. Fleisch durchbraten, Gemüse, Knoblauch und Ingwer zugeben und anbraten.
Mit Sojasauce und Reiswein ablöschen und 3 Min. weitergaren, eventuell etwas Wasser angießen.
Auf Tellern anrichten und mit den Nüssen bestreuen.

Bandnudeln mit Spinat-Sahne

Wer mag keine Pasta? Und wer mag Spinat? Hier beides in perfekter Kombination.
Einfache Zutaten und einfache Zubereitung ergeben eine wirklich leckere Mahlzeit.

500 g frischer Blattspinat
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
400 g Bandnudeln
1 EL Olivenöl
1 EL Pinienkerne
200 g Sahne
2 EL ger. Parmesan
Salz, Pfeffer

Spinat vorbereiten und in feine Stücke zupfen. Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln.
Nudeln in Salzwasser bissfest kochen.
Öl im Topf erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten. Spinat und Pinienkerne zugeben und kurz braten, bis der Spinat zusammenfällt.
Sahne zugießen, salzen, pfeffern und cremig einkochen.
Nudeln zur Spinat-Sahne geben, geriebenen Parmesan aufstreuen, vermischen und servieren.

 

Ratatouille

Dieses Gericht ist ein Klassiker aus der französischen Küche, bringen wir heute etwas Mediterranes und Gesundes auf den Tisch.

2 Auberginen
2 Zucchini
3 große Tomaten (geschält)
1 große Zwiebel
1-2 Knoblauchzehen
100 ml Olivenöl
2 EL Rotweinessig
60 m Weißwein
50 g geriebener Parmesan (optional)
1 TL Zucker
Pfeffer, Salz
1 franz. Baguette

Auberginen und Zucchini waschen und in Scheiben schneiden und mit Salz bestreuen, nach 30 Minuten abspülen und grob würfeln.
Tomaten häuten und würfeln, Zwiebeln würfeln und Knoblauch zerdrücken.
Öl erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin anbraten, Auberginen und Zucchini hinzufügen und goldbraun anbraten.
Mit Salz, Zucker und Pfeffer pikant abschmecken, Tomatenstücken zufügen und mit Essig und Wein ablöschen.
Zugedeckt 1/2 Stunde köcheln lassen.
Vor dem Servieren mit Parmesan bestreuen und frisches Baguette dazu reichen.

Chili-Fondue

Mit Freunden lecker speisen? Da bietet sich doch ein Fondue an – heute mal etwas anderes als das klassische Käsefondue: ein feuriger Tomatensud steht im Mittelpunkt!

400 g Zwiebeln
6-8 kleine Chilischoten
3-4 Knoblauchzehen
4 kg Fleischtomaten
1/8 l Olivenöl
Salz, Pfeffer
nach Wunsch:
Zwiebel- oder Bauernbrot
3 reife Avocados und etwas Limettensaft
geschälte Garnelen
Putenfilet
Maiskörner und rote Bohnen

Zwiebeln schälen und würfeln, Chili entkernen und fein hacken. Knoblauch schälen und hacken.
Tomaten waschen und würfeln.
4 EL Öl im Topf erhitzen und Zwiebeln, Chili und Knoblauch darin anschwitzen. Tomaten zugeben und salzen und pfeffern und 30 Minuten köcheln lassen.

Brot würfeln und in Olivenöl knusprig anbraten.
Avocado schälen und würfeln und mit Limettensaft beträufeln.
Garnelen vorbereiten, Putenfilet in mundgerechte Stücke teilen.
Alle Zutaten mit Maiskörnern und roten Bohnen anrichten.

Tomatenmischung pürieren und durch ein Sieb streichen und in den Fonduetopf geben. Auf dem Rechaud leicht am köcheln halten.

Zutaten bei Tisch in den Tomatensud tunken.
Dazu passt ein Joghurt-Kräuter-Dip und frischer Salat.

Englische Teebrötchen

Hier zwei Rezepte für Freunde der britischen Teekultur: Englische Teebrötchen (Scone) werden traditionell mit Clotted cream, Butter und Marmelade zur Tea-Time gereicht.

Rezept 1:

280 g Mehl
30 g Zucker
50 g Butter
80 g Rosinen
1/8 l Buttermilch
1/2 Pck. Backpulver
1 Prise Salz
etwas Zitronenschale
2 EL Milch
Mehl uns Backpulver mischen und mit Buttermilch, Zucker, Salz und Zitronenschale zu einem festen Teig verarbeiten. Rosinen und Butter flockenweise in den Teig einarbeiten.

1 cm dick auswalken und mit einem Glas ausstechen und auf ein gefettetes Blech legen, mit Milch bestreichen und im vorgeheizten Ofen hell backen.

Rezept 2:

280 g Mehl
75 g Zucker
50 g Butter
100 g Rosinen
10 g Hefe
2 Eier
1/8 l Milch
1 Prise Salz
1 Prise Zimt
flüssige Butter
Hefe in 3 EL Milch auflösen, dann Mehl, Zucker, Salz, Zimt, Eier und restliche Milch untermischen, Rosinen und flockenweise Butter zufügen und daraus einen festen Teig arbeiten. Gründlich kneten und ca. 1 Std. gehen lassen. Teig in kleine Stücke teilen und Kugeln formen und auf einem gefetteten Blech nochmals 1/2 Std. gehen lassen und im vorgeheizten Ofen bei 200 °C ca 1/4 Std. backen. Kurz herausnehmen und mit flüssiger Butter bestreichen und nochmals kurz im Ofen backen.

Herzhafte Tee-Consommé

Jetzt hab ich etwas Experimentelles für euch, ganz sicher ist das Ergebnis „Geschmackssache“.

1 Stange Zitronengras
20g brauner Zucker
80 ml Wasser
2 EL Sojasoße
0,75 l Gemüsebrühe
4 TL Ceylon-Tee

Zitronengras mit braunem Zucker und Wasser aufkochen. Sojasoße zugeben und eine halbe Stunde ziehen lassen. Zitronengras entfernen und mit Brühe aufgießen. Teeblätter in ein Sieb füllen und die Brühe langsam durchseihen, dasdurch nimmt die Brühe das Teearoma auf.

Heiß servieren und evtl. mit Schnittlauch oder Petersilie garnieren.

Mozartkugeln

Eine Einladung bei einer musikalischen Naschkatze? Dann kommt hier das perfekte Mitbringsel.

250 g Nougat
150 g Puderzucker
400 g Marzipanrohmasse
3 – 4 Tropfen grüne Lebensmittelfarbe
2 – 3 TL Rosenwasser
250 g dunkle Kouvertüre

So wird‘s gemacht: Nougat in 50 gleichgroße Stücke schneiden und zu Kugeln formen.
Puderzucker sieben, mit Marzipanmasse, Lebensmittelfarbe und Rosenwasser zu einem Teig kneten und eine 4 Millimeter dicke Platte ausrollen und 50 Quadrate (5 x 5 cm) ausschneiden.
Um jede Nougatkugel ein Marzipanquadrat wickeln.
Für mindestens 4 – 5 Stunden in den Kühlschrank und anschließend in die geschmolzene Kouvertüre tauchen und auf Pergamentpapier erstarren lassen. Kalt lagern.