Eingelegte Knoblauchzehen

Knoblauch gehört zu vielen Gerichten und verleiht diesen ein besonderes Aroma. Gut wenn man immer einen kleinen Vorrat der aromatischen Knolle im Hause hat.

10 Knoblauchzehen
2 Zweige Thymian oder Rosmarin
1 Peperoni
1/2 l Olivenöl

Knoblauch, Peperoni und Kräuter in ein Glas geben mit Öl übergießen und luftdicht verschließen.
8 Tage gut durchziehen lassen.

Grundrezept für Crêpes-Teig

Wie bereitet man Crêpes zu? Wie bekommt man Farbe auf den Teller? Die Antwort findest du hier!

100 g Mehl
1/2 TL Salz
2 Eier
1 EL Olivenöl
1/8 l Milch
1/8 l Wasser
300g Kondensmilch

Alle Zutaten im Mixer mischen oder flüssige Zutaten mit Ei verquirlen und vorsichtig Mehl unterheben. Es sollte ein geschmeidiger, dickflüssiger Teig entstehen.
Mit einem Crêpes-Maker oder in einer flachen Pfanne sehr dünne Crêpes ausbacken.

Farbe gefällig?
Der Teig läßt sich auch einfärben.
Hellgelb:
Safranfäden in der Milch einweichen, bevor man diese zum Teig gibt
1/2 TL Kurkuma unter das Mehl mischen (dazu Füllung mit Kreuzkümmel und Koriander würzen)
Blaßgrün:
2 EL Spinatpüree dem Teig zufügen (Füllung mit rotem Gemüse und scharfer Peperoni

Crêpes füllen und zusammenrollen und in eine ausgefettete feuerfeste Form geben, mit Kondensmilch übergießen und 20 – 30 min im vorgeheizten Backofen (180°) überbacken.

Mürbeteig-Variationen

Im Herbst beginnt wieder die Backzeit, heute habe ich ein paar Tipps für die Herstellung von Mürbeteig, ob süß oder herzhaft diese Teige lassen sich vielfältig verarbeiten zu Keksen, als Boden für leckere Obstkuchen oder für herzhafte Snacks.

Süßer Mürbeteig
Variante 1:
250 g Mehl
1 Ei
125 g Margarine
65 g Zucker
Salz
1 Pck. Vanillinzucker
1/2 TL geriebene Zitronenschale
3 geriebene bittere Mandeln

Variante 2:
230 g Mehl
20 g Kakao
1 Ei
125 g Margarine
80 g Zucker
Salz
1 Pck. Vanillinzucker
4 geriebene bittere Mandeln

Zutaten jeweils rasch und gründlich verkneten, den Teig mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Anschließend nach Rezept weiterverarbeiten.

Herzhafter Mürbeteig

250 g Mehl
1 Ei
150 g Margarine
1 TL Salz
1/2 TL Paprika

Teig wie oben beschrieben bereiten.

Rumtopf

Rumtopf braucht etwas Zeit, nach und nach werden die verschiedenen Früchte zugefügt, traditionell beginnt man in Frühjahr und öffnet den Rumtopf dann zum 1. Advent.
Das Gefäß sollt aus Steingut, glasiertem Ton oder sehr dickem Porzellan sein und der Deckel sollte gut schließen. (Klarsichtfolie über dem Deckel schützt vor dem Eindringen von Insekten. Der Rumtopf sollte dunkel und trocken bei gleichbleibenden Temperaturen stehen. Der Rum sollte mindestens 40% Alkohol enthalten.
Nur einwandfreie Früchte verwenden!

Traditionelle Früchte:
Erdbeeren
Sauerkirschen
rote und schwarze Johannisbeeren
Himbeeren
Brombeeren
Heidelbeeren
Stachelbeeren
Pflaumen
Weintrauben
evtl. auch Aprikosen, Pfirsiche und Birnen

karibisch-exotisch:
Ananas
Mango
Papaya
Mandarinen
Lychees
Kumquats
Aprikosen
Kirschen

Früchte säubern und evtl. in mundgerechte Stücke teilen, mit Zucker bestreuen und mit Rum übergießen.
Gefäß gut verschließen und dunkel und trocken lagern.

Pizza-Grundteig

Pizza-Rezepte gibt viele, das Wichtigste ist jedoch der Pizzaboden, als Basis für köstlichen Pizzabelag.
Dieses Rezept für Pizzateig ist mein ganz persönlicher Favorit.

3 EL lauwarme Milch
20 g frische Bäckerhefe
1/2 TL Honig
250 g Mehl
1 1/2 TL Salz
1 Prise Muskat
2 EL Olivenöl
6-8 EL lauwarmes Wasser

Milch, Öl und Honig mischen, Hefe hineinbrösel und verrühren, Salz und Muskat zufügen und nach und nach Mehl unterheben und Wasser zufügen. Teig zur Kugel formen und 2 bis 2 1/2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen.
Teig ausrollen, Rand nach oben drücken und anschließend ganz nach Wunsch Soße, Belag und Käse zufügen.
Bei ca. 200° bis 225° etwa 25 bis 35 min im Backofen backen.

 

Indischer Gewürztee

Jetzt erst einmal eine Teepause. Hm… wie das duftet!

Ich hab da schon mal was vorbereitet:
50 g schwarzen Tee
2 Nelken
1 Zimtstange
3 Kardamomkapseln
5 weiße Pfefferkörner
5 Pimentkörner
3 Scheiben getrockneten Ingwer
2 Sternanis
evtl. etwas getrocknete Chillischote

Teeblätter mit den Gewürzen mischen und in einer gut schließenden Dose einige Tage durchziehen lassen.
Für eine Tasse Gewürztee einen Löffel Tee in eine Tasse geben und mit kochendem Wasser übergießen, 3 bis 5 min. ziehen lassen und abseihen anschließend mit Honig süßen und mit warmer Milch auffüllen.

 

Würz- und Kräuteröle

Diese Öle bereichern deine Küche. In einer hübschen Flasche sind sie auch als kleines Geschenk gern gesehen.

Kräuter oder Gewürze in eine Glasflasche geben und mit Öl übergießen und 5 Tage durchziehen lassen.

Basilikum-Öl:
1 Bund Basilikum
1/2 l Sojaöl

Thymian-Öl:
1 Bund Thymian
1/2 l Sojaöl

Knoblauch-Öl:
5 Knoblauchzehen
1/2 l Olivenöl

Chili-Öl:
2 kleine Chili-Schoten
1/2 l Olivenöl

 

 

Reis anrichten

Wie richtet man Reis an? Du möchtest deine Gäste nicht nur kulinarisch verwöhnen sondern auch was fürs Auge bieten, dann habe ich hier ein paar Tipps.

Heißen Reis in eine gefettete Tasse oder Form pressen und auf Teller stürzen.
Ausstechformen auf ein feuchtes Brett setzen und heißen Reis hineinpressen, Teller auflegen und stürzen.

Reis kann auch gefärbt werden:
Reis in Tomatensaft für Rotfärbung oder in Rotebeetesaft (violett) färben.
Gelb- und Orangetöne erreicht man, indem man dem Kochwasser Curry- oder Paprikapulver zufügt.
Mischt man pürierte Kräuter oder Spinat nach dem Kochen unter den Reis erhält man eine schöne Grünfärbung.

Wird ein teil des Kochwassers durch Weißwein ersetzt oder kocht man den Reis in Gemüse- oder Hühnerbrühe erhält man ganz neue Geschmacksnuancen.

Mit gerösteten Nüssen, frischen Kräuter oder fein gehacktem Gemüse lässt sich Reis geschmacklich und optisch variieren.